Smarthome für Mieter: die schlaue Türklingel

Als Mieter ist man ja etwas eingeschränkt, was die Auswahl an smarten Gadgets angeht. Beleuchtung ist eines der wenigen Themen, wo man freie Hand hat, bei vielen anderen sinnvollen Themen (wie z.B. eine Jalousiesteuerung) sind Mieter meist außen vor. Zu letzteren Themen gehörte bis jetzt auch die schlaue Türklingel – seit Neuestem gibt es aber von Doorbird eine clevere Lösung.

Türklingeln halte ich persönlich für eine der sinnvollsten Smarthome-Themen. Nicht nur, um aus der Ferne per Video oder Audio prüfen zu können, wer gerade an der Tür ist. Ja, ich gebe zu, das hat viel mit Bequemlichkeit zu tun. Aber nicht extra vom Sofa aufstehen zu müssen um zu hören/sehen, wer an der Tür ist, das hat schon etwas für sich. Und für einige Mieter kommen ja tatsächlich auch die günstigen smarten Klingeln wie vuebell oder Ring in Frage. Vor allem die Ring könnte für Mieter interessant sein – schließlich verwendet sie einen Akku, muss also nicht über die normale Klingel verdrahtet sein.

Smarte Klingel für alle

Dennoch werden viele Vermieter die Installation selbst einer akkubetriebenen Klingel nicht zulassen. Und genau an dieser Stelle kommt die neue DoorBird D301A ins Spiel. Viele Mietshäuser haben ja eine Gegensprechanlage. Und mit dieser verbindet sich die D301A, macht die Gegensprechanlage dadurch „smart“. Für die Verbindung zwischen der alten Sprechanlage und der D301 sorgt dabei ein einzelnes Kabel. Die D301 verbindet sich dann mit Hilfe von WLAN oder Netzwerkkabel mit dem Router und bietet dann alle Funktionalitäten, die man von einer smarten Türanlage erwartet. 

Klar, eine Videofunktion hat man dann erst einmal nicht – aber eben den Vorteil, dem Paketboten die Tür auch aufmachen zu können, wenn man selbst auf der Arbeit weilt, oder die Klingen auch dann – per Pushbenachrichtigung auf dem Smartphone – zu bemerken, wenn gerade im Schlafzimmer genetflixt wird. Übrigens: Video gibt es bei Doorbird dann mit der D302 im Sommer ebenfalls.

Smarthome made in Germany

Für mich persönlich stärkt Doorbird mit der D301A den Eindruck, eine der wenigen Firmen zu sein, die möglichst viele Kundenszenarien mit Ihren smarten Produkten abdecken kann. Und dann noch „Made in Germany“ – was will man mehr. Ob die Produkte dieses Versprechen halten werden, werde ich bald herausfinden – dann findet ein Testgerät von Doorbird den Weg zu uns. Ich bin gespannt.

 

Patrick Boch

Patrick beschäftigt sich beruflich schon länger mit Sicherheit - allerdings für eine andere Zielgruppe. Privat sorgt er lieber für ein smartes - und sicheres - Zuhause.

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1 Antwort

  1. 14. Mai 2018

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